Hallo zusammen,
gestern vernahm ich aus einem Kasten der Haussperlinge Bettellaute junger Sperlingsküken.
Weil ich unterhalb im Garten tätig war , ich weiß nicht , warum sie hier so scheu sind, konnte ich Altvögel mit etwas Futter im Schnabel in Warteposition beobachten .Oft kam die erste Brut allerdings nicht hoch , da das Wetter meist sehr wechselhaft war und wohl Nahrungsknappheit herrschte .
@Andreas, bei mir sind im Winter auch einige Nester zerstört worden , bisher gehe ich aber davon aus , das es die Kohlmeisen waren , da ich Sperlinge selten in der Nähe der Kästen sehe , was sie natürlich nicht ausschließt.
Da ich hier mit Fremdbelegung eigentlich keine Probleme habe , lasse ich die Kästen immer auf .
Selbst , wenn ich die Kästen durch Baumaßnahmen oder Reinigungsarbeiten herausnehme und erst am nächsten Tag wieder weitermachen kann , stelle ich trotzdem erst wieder alles zurück, weil ich vermeiden will, falls mir etwas dazwischen kommt …, dass die Segler dann nach ihrer Rückkehr den Platz nicht mehr zur Verfügung haben oder aus dem Kasten fallen könnten.
Deshalb wäre es immer ganz gut , wenn Zuhause jemand mit im Boot sitzt !
Schöne Grüße, Thomas.
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Thomas-NRW
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Re: Sperlinge
MS Nistpl.: 46 (s.`15 ,'16 erste Brut )
Erw. MS : 13 Paare /+ 1VP ( 28 MS )
1.Ankunft. : 20.04.2026
Eing.:
Juv. :
Verlob. 1
MES : 45 K.nest., 1 Teilnaturnest
Erw. : 13 P.
1. Ank. Anflug mehrerer Nester 10.04.‘26
Rauchschw.: 3 Kunstn. Ansiedl.-vers.seit '23.
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SusHei
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Re: Sperlinge
In unserem Garten (Dorfrandlage mit viel Weisen drumherum) hatten die Sperlinge über Jahre zwei von drei Nistkästen belegt, den dritten bewohnten zuverlässig Blaumeisen.
In den letzten beiden Jahren hat sich das Blatt gewandelt, und jetzt wohnen nur noch Blaumeisen, Kohlmeisen und Kleiber in den Kästen.
An den Hauswänden (Südwest und Nordost) hängen zwei Schwegler Nistkästen für jeweils drei Brutpaare ("Sperlingskolonie"), die bisher aber noch nicht angenommen worden sind.
Das "natürliche" Angebot in den Nachbarhäusern (über die Dachrinnen unter die Pfannen, zwischen Verkleidung und Hauswand etc.) ist schon lange Jahre belegt und offensichtlich- noch- attraktiver.
Eine Nisthöhle war offensichtlich schon belegt gewesen letztes Jahr, dann fand ich aber drei Eier zerdeppert unter dem Kasten und frage mich bis heute, was da passiert ist.
Ich habe Geduld und weiß, dass irgendwann die Kästen angenommen werden.
Die Sperlinge mag ich sehr und könnte ihnen stundenlang zuschauen. Vor etwas mehr als drei Jahren, als die Diskussionen über Gasimporte und Gaspreise und den "Waschlappen" als Körperpflege-Utensil durch die Decke gingen, hat mich ein Foto, das ich von den "Neapolitanern der Vögel" machen konnte, zu einem "Tagesthemen-Beitrag" ermuntert.
Bei uns im Dorf läuft gerade eine Konferenz der Sperlinge zum Thema "Gas, Gaspreise, Gasumlage, grüne Alternativen" ab. Ich darf aus dem Küchenfenster zuschauen und berichten.
Der Präsident (auf dem gelben Rednerpult) meinte soeben, ihm ginge das alles am A.... vorbei. Der Herr rechts hat sich entschieden distanziert. Die anderen Konferenzteilnehmer meinten übereinstimmend, dass grüne Alternativen aus dem unmittelbaren Umfeld eher nur "dornige Aussichten" zulassen.
Sperling Winfried K. (unten in der Dreiergruppe) zeigt, dass zur Körperpflege sogar ein Waschlappen verzichtbar ist und der Schnabel für diesen Zweck vollkommen ausreicht.
Sperling Gerhard ("Gerd") S. ganz unten hingegen schaut gebannt auf das Rohr (Blickrichtung Norden) und wartet erkennbar darauf, dass sich ein Nördlicher Gasstrom 2 einstellt.
Zurück zu den Tagesthemen.
In den letzten beiden Jahren hat sich das Blatt gewandelt, und jetzt wohnen nur noch Blaumeisen, Kohlmeisen und Kleiber in den Kästen.
An den Hauswänden (Südwest und Nordost) hängen zwei Schwegler Nistkästen für jeweils drei Brutpaare ("Sperlingskolonie"), die bisher aber noch nicht angenommen worden sind.
Das "natürliche" Angebot in den Nachbarhäusern (über die Dachrinnen unter die Pfannen, zwischen Verkleidung und Hauswand etc.) ist schon lange Jahre belegt und offensichtlich- noch- attraktiver.
Eine Nisthöhle war offensichtlich schon belegt gewesen letztes Jahr, dann fand ich aber drei Eier zerdeppert unter dem Kasten und frage mich bis heute, was da passiert ist.
Ich habe Geduld und weiß, dass irgendwann die Kästen angenommen werden.
Die Sperlinge mag ich sehr und könnte ihnen stundenlang zuschauen. Vor etwas mehr als drei Jahren, als die Diskussionen über Gasimporte und Gaspreise und den "Waschlappen" als Körperpflege-Utensil durch die Decke gingen, hat mich ein Foto, das ich von den "Neapolitanern der Vögel" machen konnte, zu einem "Tagesthemen-Beitrag" ermuntert.
Bei uns im Dorf läuft gerade eine Konferenz der Sperlinge zum Thema "Gas, Gaspreise, Gasumlage, grüne Alternativen" ab. Ich darf aus dem Küchenfenster zuschauen und berichten.
Der Präsident (auf dem gelben Rednerpult) meinte soeben, ihm ginge das alles am A.... vorbei. Der Herr rechts hat sich entschieden distanziert. Die anderen Konferenzteilnehmer meinten übereinstimmend, dass grüne Alternativen aus dem unmittelbaren Umfeld eher nur "dornige Aussichten" zulassen.
Sperling Winfried K. (unten in der Dreiergruppe) zeigt, dass zur Körperpflege sogar ein Waschlappen verzichtbar ist und der Schnabel für diesen Zweck vollkommen ausreicht.
Sperling Gerhard ("Gerd") S. ganz unten hingegen schaut gebannt auf das Rohr (Blickrichtung Norden) und wartet erkennbar darauf, dass sich ein Nördlicher Gasstrom 2 einstellt.
Zurück zu den Tagesthemen.
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Dodo
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Re: Sperlinge
Hallo Sushei,
die Sperlinge haben es mir auch angetan. Sie leisten uns das Jahr Gesellschaft und entfernen sich nicht allzu weit von 'ihrem Haus'.
Ich denke es ist die einzige Vogelart der durch Zufüttern, Möglichkeit zu Sandbädern und Deckung (Hecken,Büsche) der Bestand begünstigt werden kann. Ihr Chorgesang (ich meine nicht das unentwegte Schilpen) ist beeindruckend (selten zu hören).
Sie haben die Fähigkeit Menschen zu erkennen (das traue ich auch anderen Vögeln zu).
Sperlinge und Rauchschwalben scheinen mir eine Schicksalsgemeinschaft. Ihre Bestände nehmen kontinuierlich ab.
Es ist da keine Lebensgemeinschaft mehr zwischen denen und uns!
Gruß Maddin
die Sperlinge haben es mir auch angetan. Sie leisten uns das Jahr Gesellschaft und entfernen sich nicht allzu weit von 'ihrem Haus'.
Ich denke es ist die einzige Vogelart der durch Zufüttern, Möglichkeit zu Sandbädern und Deckung (Hecken,Büsche) der Bestand begünstigt werden kann. Ihr Chorgesang (ich meine nicht das unentwegte Schilpen) ist beeindruckend (selten zu hören).
Sie haben die Fähigkeit Menschen zu erkennen (das traue ich auch anderen Vögeln zu).
Sowas passiert wenn unter denen eine neue Verbindung nach Tod es Partners eingegangen wird. Die Eier (oder auch Jungvögel) des Vorgängers werden rausgeworfen, offenbar waren sie nicht tauglich für das Leben.Eine Nisthöhle war offensichtlich schon belegt gewesen letztes Jahr, dann fand ich aber drei Eier zerdeppert unter dem Kasten und frage mich bis heute, was da passiert ist.
Sperlinge und Rauchschwalben scheinen mir eine Schicksalsgemeinschaft. Ihre Bestände nehmen kontinuierlich ab.
Es ist da keine Lebensgemeinschaft mehr zwischen denen und uns!
Gruß Maddin
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SusHei
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Re: Sperlinge
Hallo Maddin,
danke für deine nette und kompetente, aber auch nachdenklich machende Antwort. Wir wohnen ja in einem kleinen Dorf, und Gott sei Dank haben gerade die Sperlinge bei uns noch genug Hecken, und auch direkt neben unserem Haus ist ein Platz, der für Staubbäder genutzt wird. Auch im nächsten Dorf sehe ich viele Hecken und viele Sperlinge, aber das Bedenkliche ist, dass es die Häuser und Gartenanlagen der vorigen Generation sind, die diese günstigen Bedingungen ausmachen. Die aktuelle Generation von HäusleBauern ist nicht "schlechter" als die alte, aber die alten Häuser und Gärten waren halt nicht so rationalisiert und nicht so "perfekt". Es gab keine Kirschlorbeerhecken, sondern Buchenhecken oder Ligusterhecken.
Ein Beispiel: als wir vor 17 Jahren in dieses Dorf zogen, war ich begeistert, dass ich hier dem Steinkauz begegnete: alte, z.t. hohle Obstbäume, Remisen für landwirtschaftliche Geräte, teiloffene Scheunen, alles stimmte "zufällig".
Dann kamen Sommerstürme, die die alten Obstbäume umwarfen, die Scheunen wurden abgerissen und durch Wohnhäuser ersetzt. Wir konnten durch künstliche Nisthöhlen den Steinkauz noch zwei Jahre halten, aber dann war es leider vorbei.
Natürlich kann ich den Leuten nicht vorwerfen, dass Wohnraum geschaffen wird, aber in der vorigen Generation wurde halt Wohnraum UND Landwirtschaftsraum geschaffen. Das ist vorbei.
Wir müssen die "Sperlingsshow" genießen und versuchen, immer wieder Angebote zu machen. Bei mir stehen einige Vogeltränken, die von allen Vögeln immer wieder gerne aufgesucht werden.
Liebe Grüße,
Heiner
danke für deine nette und kompetente, aber auch nachdenklich machende Antwort. Wir wohnen ja in einem kleinen Dorf, und Gott sei Dank haben gerade die Sperlinge bei uns noch genug Hecken, und auch direkt neben unserem Haus ist ein Platz, der für Staubbäder genutzt wird. Auch im nächsten Dorf sehe ich viele Hecken und viele Sperlinge, aber das Bedenkliche ist, dass es die Häuser und Gartenanlagen der vorigen Generation sind, die diese günstigen Bedingungen ausmachen. Die aktuelle Generation von HäusleBauern ist nicht "schlechter" als die alte, aber die alten Häuser und Gärten waren halt nicht so rationalisiert und nicht so "perfekt". Es gab keine Kirschlorbeerhecken, sondern Buchenhecken oder Ligusterhecken.
Ein Beispiel: als wir vor 17 Jahren in dieses Dorf zogen, war ich begeistert, dass ich hier dem Steinkauz begegnete: alte, z.t. hohle Obstbäume, Remisen für landwirtschaftliche Geräte, teiloffene Scheunen, alles stimmte "zufällig".
Dann kamen Sommerstürme, die die alten Obstbäume umwarfen, die Scheunen wurden abgerissen und durch Wohnhäuser ersetzt. Wir konnten durch künstliche Nisthöhlen den Steinkauz noch zwei Jahre halten, aber dann war es leider vorbei.
Natürlich kann ich den Leuten nicht vorwerfen, dass Wohnraum geschaffen wird, aber in der vorigen Generation wurde halt Wohnraum UND Landwirtschaftsraum geschaffen. Das ist vorbei.
Wir müssen die "Sperlingsshow" genießen und versuchen, immer wieder Angebote zu machen. Bei mir stehen einige Vogeltränken, die von allen Vögeln immer wieder gerne aufgesucht werden.
Liebe Grüße,
Heiner
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Kayhauserfelder
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Re: Sperlinge
Moin, von einem besonderen Erlebnis gestern wollte ich mal kurz berichten. Als ich vom Nachbargrundstück auf unsere Auffahrt kam,, hörte ich schon von weitem ein unheimliches Gezeter unserer Spatzenkolonie, die alle in Schwegler Nischenbrüterhöhlen nisten. Mindestens 10 Spatzen schrieen sich die Seele aus dem Leib. Der Grund war ein Buntspechtmännchen, das versuchte, in einen der Kästen zu gelangen. Als ich mich näherte, machte er sich jedoch vom Acker und die Spatzen beruhigten sich schnell wieder. LG Stefan
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H.-G.
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Aktuell 35 Nistplätze, 5 davon in Starenkästen
Re: Sperlinge
Hallo Stefan!
Man sollte Buntspechte nicht unterschätzen. Für junge Höhlenbrüter und sogar deren Eltern sind sie eine große Gefahr.
Von daher war die Aufregung Deiner Spatzen schon berechtigt.
Liebe Grüße H.-G.
Man sollte Buntspechte nicht unterschätzen. Für junge Höhlenbrüter und sogar deren Eltern sind sie eine große Gefahr.
Von daher war die Aufregung Deiner Spatzen schon berechtigt.
Liebe Grüße H.-G.
30 + 5 Nistplätze, 26 Kameras
2024: 26 von 34 Plätzen belegt, 56 JV/23 Nester, 3 VPs
2025: 66 JV in 29 Nestern, eine erfolgreiche Vierer-Brut
2026: 80 JV in 32 Nestern, 1 VP
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MauerseglerBerlin
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2023: 2 BP / 4 JV
2024: 2 BP / 6 JV
2025: 2 BP / 6 JV
2026:
Re: Sperlinge
Hi Stefan,
… und er wird wieder kommen. Habe hier auch Stress mit dem Bruder. Er hat mit am Kohlmeisen-Kasten die Front aufgehackt.
LG torsten
… und er wird wieder kommen. Habe hier auch Stress mit dem Bruder. Er hat mit am Kohlmeisen-Kasten die Front aufgehackt.
LG torsten
2022: 1 BP / 3 JV
2023: 2 BP / 4 JV
2024: 2 BP / 6 JV
2025: 2 BP / 6 JV
2023: 2 BP / 4 JV
2024: 2 BP / 6 JV
2025: 2 BP / 6 JV
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Kayhauserfelder
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- Registriert: Di 10. Mär 2026, 11:26
Re: Sperlinge
Moin Torsten, das befürchte ich auch. Wenn sich Jungvögel zu weit nach vorne wagen, sind sie wahrscheinlich dran. Unsere gut 30 Brutpaare dürften aber relativ sicher sein, bzw. deren Jungen, weil alle in Schwegler Holzbetonnistkästen (Nischenbrüterkästen) nisten. Wir hatten hier früher 3 Brutpaare Buntspechte rund ums Haus, bis vor 2 Jahren ein Sperber alle geschlagen hat. Dann ein Jahr keine und jetzt dieser Kollege. Vorher hatten wir nie Probleme mit Spechten. LG Stefan
-
Frank
- Beiträge: 566
- Registriert: Sa 19. Mär 2022, 23:14
Re: Sperlinge
Hallo zusammen!
Ich werde nun mal hier im richtigen Forum mit meinen Beobachtungen der Mieter im Blaumeisenkasten fortfahren.
Inzwischen hat sich Nachwuchs bei den Feldsperlingen eingestellt und es wird im Kasten fleißig gebettelt und gerufen.
Schön anzuhören...
Die Eltern haben sich heute von mir nicht stören lassen und fleißig gefüttert.
Was mir Sorgen bereitet, ist die erneut, plattgedrücke Wiese vor dem Apfelbaum.
Im letzten Jahr fing das genauso bei den Kohlmeisen an und es ist ein sicheres Zeichen dafür, daß der Waschbär schon wieder auf der Lauer liegt.
Ich kann nur hoffen, daß der Kasten an der dünnen Stange jetzt bedeutend sicherer ist und mit 1,40 einen ausreichenden Abstand zum Apfelbaum hat. Denke eher nicht, daß der Waschbär da rüber springt...

Ärgerlich wird es, wenn er meinem sich im Garten angesiedelten Igel über den Weg läuft. Da hatte ich vor Jahren schon einmal eine von innen heraus ausgefressene Stachelhaut eines Igels im Verein gefunden.
Er hat damals auch sicher das Naturhummelnest der Gartenhummeln ausgegraben...

Nichts ist schlimmer als Waschbären... der Kerl hat hier schon ne Menge auf dem Kerbholz...
Trotzdem kann ich auch noch etwas erfreuliches berichten.
Als ich heute zur Laube lief, flog schnell ein Vogel aus dem Kasten, welcher an der Laube hängt. Ich konnte nicht erkennen, wer da drin war.
Zum Abend saß ich auf der daneben/darunter stehenden Bank und ein Rotschwänzchen landete im nahe stehenden Pflaumenbaum und beobachtete mich so nach dem Motto, "will der Kerl da nicht endlich mal verschwinden"...
Dem bin ich natürlich ungesehen nachgekommen und hab mich in die Laube verkrümelt. Und siehe da, sind sie beide mehrfach aus und ein geflogen.
Schöne Sache. Das hätte ich gar nicht gedacht, daß sich für diesen Kohlmeisenkasten mit 32 mm Durchmesser noch jemand findet... schon gar keine Rotschwänzchen...

So wie ich es erkennen konnte, sind es Gartenrotschwänzchen.
Das wäre schon, wenn das auch noch klappt.
Hoffentlich kommt der Waschbär nicht an der Wand hoch...
Liebe Grüße Frank
Ich werde nun mal hier im richtigen Forum mit meinen Beobachtungen der Mieter im Blaumeisenkasten fortfahren.
Inzwischen hat sich Nachwuchs bei den Feldsperlingen eingestellt und es wird im Kasten fleißig gebettelt und gerufen.
Schön anzuhören...
Die Eltern haben sich heute von mir nicht stören lassen und fleißig gefüttert.
Was mir Sorgen bereitet, ist die erneut, plattgedrücke Wiese vor dem Apfelbaum.
Im letzten Jahr fing das genauso bei den Kohlmeisen an und es ist ein sicheres Zeichen dafür, daß der Waschbär schon wieder auf der Lauer liegt.
Ich kann nur hoffen, daß der Kasten an der dünnen Stange jetzt bedeutend sicherer ist und mit 1,40 einen ausreichenden Abstand zum Apfelbaum hat. Denke eher nicht, daß der Waschbär da rüber springt...
Ärgerlich wird es, wenn er meinem sich im Garten angesiedelten Igel über den Weg läuft. Da hatte ich vor Jahren schon einmal eine von innen heraus ausgefressene Stachelhaut eines Igels im Verein gefunden.
Er hat damals auch sicher das Naturhummelnest der Gartenhummeln ausgegraben...
Nichts ist schlimmer als Waschbären... der Kerl hat hier schon ne Menge auf dem Kerbholz...
Trotzdem kann ich auch noch etwas erfreuliches berichten.
Als ich heute zur Laube lief, flog schnell ein Vogel aus dem Kasten, welcher an der Laube hängt. Ich konnte nicht erkennen, wer da drin war.
Zum Abend saß ich auf der daneben/darunter stehenden Bank und ein Rotschwänzchen landete im nahe stehenden Pflaumenbaum und beobachtete mich so nach dem Motto, "will der Kerl da nicht endlich mal verschwinden"...
Dem bin ich natürlich ungesehen nachgekommen und hab mich in die Laube verkrümelt. Und siehe da, sind sie beide mehrfach aus und ein geflogen.
Schöne Sache. Das hätte ich gar nicht gedacht, daß sich für diesen Kohlmeisenkasten mit 32 mm Durchmesser noch jemand findet... schon gar keine Rotschwänzchen...
So wie ich es erkennen konnte, sind es Gartenrotschwänzchen.
Das wäre schon, wenn das auch noch klappt.
Hoffentlich kommt der Waschbär nicht an der Wand hoch...
Liebe Grüße Frank
- Dateianhänge
-
- platt gedrückte Wiese vor dem Apfelbaum
- IMG_20260510_platte Wiese.jpeg (184.51 KiB) 105 mal betrachtet
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Frank
- Beiträge: 566
- Registriert: Sa 19. Mär 2022, 23:14
Re: Sperlinge
Hallo!
Heute mal ein kurzes Update zu den Feldsperlingen. Die erste Brut lief prima.
Bis vor kurzem, ist der letzte Jungvogel erfolgreich ausgeflogen.
Der Waschbär kommt da wohl nicht dran.
Bloß gut!
Das Männchen ist nach wie vor, vor Ort und zwitschert. Dürfte ja sicher noch eine Brut ins Haus stehen.
Mir bereitet der Sonnenschutz Kopfzerbrechen.
Hatte gehofft, daß die Zweige vom Pflaumenbaum und von der Platane zur Beschattung ausreichen. Dem ist wohl nicht so.
Heute habe ich nun eine Schaumpolystorolplatte fertig gemacht und zwei Querstreben mit wasserfestem Leim daran befestigt.
Morgen werde ich das Konstrukt am Kasten auf der süd-, südwestlichen Seite am Kasten ankleben.
Dann gibt es es mit einem Abstand von 1 cm zum Kasten einen Sonnenschutz.
Hoffe, sie verkraften das gleich wieder.
Schön ist ja, daß der Gartenrotschwanz wohl doch in dem Kasten an der Laube nistet.
Heute hat sich das Weibchen wieder kurz beschwert, daß ich auf der Bank daneben saß.
Habe die Nachricht natürlich sofort verstanden und bin in die Laube gegangen. Prompt flog das Weibchen in den Kasten ein...
Allen ein schönes Wochenende!
Gruß Frank
Heute mal ein kurzes Update zu den Feldsperlingen. Die erste Brut lief prima.
Bis vor kurzem, ist der letzte Jungvogel erfolgreich ausgeflogen.
Der Waschbär kommt da wohl nicht dran.
Bloß gut!
Das Männchen ist nach wie vor, vor Ort und zwitschert. Dürfte ja sicher noch eine Brut ins Haus stehen.
Mir bereitet der Sonnenschutz Kopfzerbrechen.
Hatte gehofft, daß die Zweige vom Pflaumenbaum und von der Platane zur Beschattung ausreichen. Dem ist wohl nicht so.
Heute habe ich nun eine Schaumpolystorolplatte fertig gemacht und zwei Querstreben mit wasserfestem Leim daran befestigt.
Morgen werde ich das Konstrukt am Kasten auf der süd-, südwestlichen Seite am Kasten ankleben.
Dann gibt es es mit einem Abstand von 1 cm zum Kasten einen Sonnenschutz.
Hoffe, sie verkraften das gleich wieder.
Schön ist ja, daß der Gartenrotschwanz wohl doch in dem Kasten an der Laube nistet.
Heute hat sich das Weibchen wieder kurz beschwert, daß ich auf der Bank daneben saß.
Habe die Nachricht natürlich sofort verstanden und bin in die Laube gegangen. Prompt flog das Weibchen in den Kasten ein...
Allen ein schönes Wochenende!
Gruß Frank
