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Thomas-NRW
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Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von Thomas-NRW »

Hallo zusammen
und Freunde der Rinnenraupen hallo Beja, Thomas ,
Olaf , Torsten …
Die Girlande ist gespannt ( allerdings nicht in bunt 😜 ) , es darf gefeiert werden, hoffentlich jetzt nur noch bei den Mauerseglern und nicht mehr bei den Siebenschläfern …
Schöne Grüße, Thomas.
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Beja
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von Beja »

:thumbup:

Ich würde allerdings empfehlen die Raupe noch so zu befestigen, daß kein Spalt zwischen ihr und der Hauswand ist. (Bild 2)
Ein Bilch könnte da weiterhin ohne Schwierigkeiten durchschlüpfen.
Gruß Beja
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Thomas-NRW
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von Thomas-NRW »

Hallo Beja,
nicht das ich denken würde , daß die da nicht durchkommen könnten , ich war nur erst einmal froh , das ich es so hinbekommen hatte , da ich auch nicht länger warten wollte und meine Zeit knapp bemessen war.
Ist ist auch relativ hoch für mich mit Höhenangst.
Ich habe auch schon eine Idee , wie ich die Raupe näher/ dauerhaft an die Wand bekomme , muss nur schauen , wie / wann ich sie umsetze .
Erstmal hoffe ich auf empfindliche Eierdiebe und daß das Paar und ein Neues nicht verloren sind !
Schöne Grüße, Thomas.
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H.-G.
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von H.-G. »

Guten Morgen Thomas!
Wäre es nicht sicherer und optisch verträglicher, statt der Dachrinnenraupen einen ca 20 cm hohen Streifen aus Fassadenplatte über die gesamte Breite der Hauswand anzubringen? Der könnte ungefähr da montiert werden, wo jetzt die "Girlande'" hängt. Du brauchst dann nicht bis zum Ortgang hochzusteigen, würdest aber die ganze Wand sichern.
Wenn Du Schwierigkeiten hast, in dieser Höhe etwas von der Leiter aus zu montieren, empfehle ich Dir - wie auch Pit neulich - einen Leiterabstandhalter, mit dessen Hilfe Du dort deutlich sicherer und entspannter stehen kannst.
Liebe Grüße H.-G.
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Thomas-NRW
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von Thomas-NRW »

Guten Morgen H. -G.,
das sehe ich auch so und hatte es ja auch schon in Erwägung gezogen obwohl ja eigentlich die ganze Fassade verschalt werden müsste , ( die Optik spielt ds erst einmal keine Rolle , sieht eher nur der Förster vom Wald aus und die Fassade ist eh nicht ansehnlich 😂)
ed ist mit den Raupen erstmal die schnellere und günstigere Variante gewesen , ich muss mal schauen, ob ich das noch besser geregelt bekomme.
Gruß, Thomas.
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MauerseglerBerlin
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von MauerseglerBerlin »

Hi Thomas,
alternativ wickelst du die Raupe einfach als U unten um dem Kasten. Das könntest du vom Fenster aus erledigen, da da ja der Kasten steht. Wäre glaube ich die einfachste Lösung. Über das Dach kommen die Bilche wegen des Überstandes nicht ran.

Ich schicke dir mal nen Bild, wie ich leider eine meiner Halbhöhlen sichern musste. Hier waren bis dato sowohl Elstern, als auch eben besagter Wiesel am Werk. Jetzt ist Ruhe.
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von Thomas-NRW »

Hallo Torsten ,
ja, das hattest du ja schon einmal erwähnt, ich wollte halt speziell das neue Paar , welches brütet, nicht stören und hoffe jetzt alle über die Hauswand erreichbaren Bereiche geschützt zu haben , besonders der Bereich am Ortgang , wo es den Vorfall gab und auch bis dahin ein neues Paar eingezogen war , was auch verschwunden ist .
Denkst du auch, dass sich die Bilche , wegen dem geringen Abstand der Walze darunter her bewegen ?
Ich will sie ja noch näher an die Hauswand bringen .
Mit dem U um den Kasten werde ich wahrscheinlich doch noch angehen , muss mal messen , wie lang ich fie Raupe / Walze brauche.
Das sieht ja wie an der Front bei dir aus ,
aber irgendwie ist es ja auch so 😂!
Schöne Grüße, Thomas.
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MauerseglerBerlin
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Re: Abwehrmaßnahmen gegen Prädatoren

Beitrag von MauerseglerBerlin »

Thomas-NRW hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 12:23 Das sieht ja wie an der Front bei dir aus ,
aber irgendwie ist es ja auch so 😂!
Schöne Grüße, Thomas.
😂😂😂 absolut! Es kommt mir tatsächlich manchmal so vor - wie an der Front. Aber wir schützen halt, was wir lieben. Und was ich auf den Tod nicht ausstehen kann ist, wenn Nester einfach und hinterhältig geplündert werden. Werden kranke und schwache und von mir aus auch unvorsichtige Vögel gejagt, ist das für mich Natur. Aber für Nistplätze, die ich anbiete, sehe ich mich dann doch in der Verantwortung, sie auch zu schützen.

Und damit komme ich zu deiner Frage. Ja, ich glaube, die Bilche kommen unter der Rolle durch und auch wieder zurück. Allerdings glaube ich nicht, dass sie es tun werden, denn sie können möglicherweise nicht den Zusammenhang zwischen den Kästen und dem langen Weg in der Mitte der Hauswand herstellen. Dafür ist die Rolle zum Glück weit genug vom Kasten weg. Den Weg in der Mitte der Hauswand hochzuklettern, halte ich gelinde gesagt für zu ungewöhnlich für sie. Aber eine Garantie dafür habe ich nicht. Vertrau mal darauf, dass sie den Weg unter der Rolle nicht wählen werden. Du könntest ganz unten am Haus noch einen dicken Streifen Ameisenklebeband anbringen. Da riskierst du nicht, von der Leiter zu fallen und es lässt sich easy und bequem anbringen. Ich denke das werden sie auch meiden. Mehr ist jetzt risikolos glaube ich nicht machbar.

LG torsten
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