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Mauersegler-Ankunft 2024: Karte und Meldungen
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Tini
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Tini »

Hallo Frank,
die Aussagen aus dem Beitrag von 2012 deckt sich ziemlich mit den Informationen bezüglich Hühnerhaltung. Auf meinem Kieselgur steht folgendes:
IMG_5696.jpeg
Der Grad der Vernebelung ist bei der Ausbringung sicherlich sehr hoch und dann für die Lunge schädlich. Ausgebracht sollte es nicht mehr gefährdend sein.
Ich würde es versuchen.
Herzliche Grüße
Tini 😊

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Thömmes
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Thömmes »

Hallo Zusammen,

ich sehe bei dem Pulver folgende Probleme:

1) Möchte man mit einem 20kg Sack Kieselgur in den Turm marschieren und alles mit einer weißen Schicht einstäuben ? Es ist ein komplettes, stark verwinkeltes Dachgeschoss und kein Schwalbennest.

2) Letztendlich ist das auch eine Chemikalie, ein Gift, schädlich beim Einatmen, in den Augen, insbesondere für Vögel mit ihrem Luftsacksystem, die sowas nicht mehr abhusten können wie wir. Die nadelspitzen Kristalle schädigen das Gefieder, bei Seglern ein no go. In geschlossenen Räumen wie im Turm, geschweige denn in Seglerkästen wo es durch das Geflatter immer wieder aufgewirbelt wird, würde ich das niemals einsetzen.

3) Das Pulver ist hygroskopisch, zieht also Wasser an und wird in feuchtem Milieu schnell wirkungslos. Man kann es nicht Wochen vor der Rückkehr der Segler ausbringen und davon ausgehen, dass es dann beim Schlupf der Lausfliegen noch wirkt. Auf die abgelegten Puparien der Lausfliegen hat das Pulver keinerlei Wirkung.

4) Die Wirkung dieses Pulvers zielt vor Allem auf kleine Parasiten wie Milben, Läuse, Flöhe etc. ab. Große Parasiten wie die AS Lausfliege werden da vermutlich mit ihren langen staksigen Beinen einfach durchmarschieren. Die Wirkung, v. a. die Langzeitwirkung einer vor längerer Zeit ausgebrachten Schicht auf die AS LF müsste also erstmal unter annähernd natürlichen Bedingungen ausgiebig getestet werden.


Die Punkte 1-3 wären für mich bereits ein absolutes Ausschlusskriterium.

Punkt 4 sollte einfach interessehalber mal probiert werden. Man kann auch die Mauersegler LF dafür nehmen, da diese deutlich leichter zu beschaffen ist und sich von der AS LF nicht sehr unterscheidet.

Wenn mich mein Gedächtnis nicht völlig täuscht habe ich vor längerer Zeit mal irgendwo in den Foren od. anderer Literatur gelesen, das sowas mit MS LF oder Schwalben LF schon mal gemacht wurde und sie tagelang unbeeindruckt in dem Kieselgurpulver gelebt haben. Da ich die Quelle bei den Mengen, die ich schon gelesen habe, nicht finden kann, stelle ich zumindest diese Vermutung auf.

Wenn man auf ein modernes, für Vögel unschädliches Insektizid mit Langzeitwirkung, als elegante Lösung, verzichten möchte, bliebe nur noch die akribische mechanische Entfernung der Parasiten unter Einbeziehung aller Spalten und unzugänglichen Stellen, was mit großem Aufwand verbunden ist. Alternativ, falls erlaubt, könnte man einen Heißluftfön einsetzen und Alles wo eine vollständige mechanische Entfernung unmöglich ist, damit ausgiebig bearbeiten. Die Hitze tötet die Puparien auf jeden Fall sicher ab und auch alle anderen kleineren Parasiten.


Liebe Grüße

Thomas
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Thömmes
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Thömmes »

Und noch etwas fällt mir ein, was ich schon mal bei einem Schädlingsbekämpfer gesehen habe. Da wurde mit flüssigem Stickstoff gearbeitet und damit alle Zwischenwände, Ritzen etc. befüllt.
Die -196°C sollten Allem an Parasiten schnell ein eisiges Grab bereiten. Da kommt es natürlich immer auf die Örtlichkeit an und natürlich auch die Kosten.
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Tini
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Tini »

Der Heißluftfön klingt im uralten Kirchturm mit Holzgebälk eher suboptimal. 😅 Die Vereisungsvariante wäre hier gefahrloser.

Der Gedanke war eine Anwendung von Kieselgur nach Abzug der Alpensegler. Es sind sicherlich auch Flöhe und Milben im Kirchturm unterwegs. Gibt es keine öffentliche Stelle die hierzu wissenschaftlich Auskunft geben kann?
Herzliche Grüße
Tini 😊

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Markus
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Markus »

Hallo Zusammen,

zunächst vielen Dank für Eure Bemühungen und Mithilfe hier eine brauchbare Lösung für unsere Alpensegler zu finden.
Ich sehe schon, es ist auch für Euch nicht Einfach :S Vielleicht wird es irgendwann doch einen Kompromiss geben müssen, welcher nicht allen gefällt :S
Tini hat geschrieben: Do 10. Aug 2023, 20:02 Gibt es keine öffentliche Stelle die hierzu wissenschaftlich Auskunft geben kann?
Bisher konnte ich trotz intensiver Suche nichts finden.

Heissluft, Vereisung, Ozonbehandlung, ist aufgrund der Situation vermutlich genau so wirkungslos wie das seit nun dem zweiten Jahr, sehr gründliche Absaugen aller möglichen Ritzen und Spalten mit unserem Powersauger.

Ich hatte mir schon überlegt die Brutplatzsituation an sich, durch eine regalähnliche Konstruktion mit Nistboxen so komplett zu verändern dass keine jungen Alpensegler mehr auf den Fußboden kommen, denn dort sterben viele von ihnen.
Aber dies wäre schon eine tiefgreifende Veräderung im Turm, nicht nur für die Alpensegler ;-)

Zunächst wollen wir uns auf das Ablesen der LF auf den Küken konzentrieren, und damit auch frühzeitiger beginnen.
Auch auf die Leimfallenkonstruktion hoffe ich sehr.
Frank hat geschrieben: Do 10. Aug 2023, 14:49 Ich war mir da halt auch nicht ganz sicher, wie und wann Markus das Mittel einsetzen möchte...
Da die Plage mit den Lausfliegen ja mehr oder weniger erst mit der Ankunft der Segler beginnt, bin ich davon ausgegangen, daß Markus etwas sucht, was er während der laufenden Brutgeschäfte anwenden kann.
Das Mittel sollte dann zur Anwendung kommen wenn es den Seglern am wenigsten und den Lausfliegen am meisten schadet.
Ich weiss ;) genau hier wird es schwierig.

Hm, werde im Herbst/ Frühjahr vielleicht mal eine Versuchsreihe mit Puparien und diesem Kieselgur starten.

Nochmals vielen Dank Euch Allen :thumbup:

LG
Markus
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H.-G.
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von H.-G. »

Guten Abend zusammen!
Im Sommer habe ich mir immer wieder mal die Sache mit den Lausfliegen durch den Kopf gehen lassen. Ich hoffe, dass wir da Möglichkeiten finden, deren Vorkommen in unseren Kolonien zu reduzieren. Wenn es ganz gut läuft, könnte am Ende sogar herauskommen, wie wir den Alpenseglern unter die Flügel greifen könnten.
Bei mir habe ich bis jetzt nur wenige Puparien gefunden (schön für die Segler, blöd fürs Testen). Die habe ich in eine Plastikbox gepackt, in der im Zoohandel z.B. Heimchen verkauft werden. Diese Box steht aktuell noch im Nistkasten. Wahrscheinlich werde ich sie in der ungeheizten Garage überwintern- da hatte ich auch im letzten Jahr 100% Schlupferfolg. Außer den Puparien befindet sich nichts in der Box.
Wenn so eine Box nicht zur Verfügung steht, tut es sicher auch ein Glas mit Schraubverschluss. Ich würde mit einem spitzen Nagel oder ähnlichen Gegenstand einige winzige Löcher in den Deckel machen - das müsste auch gehen. Ich würde die Puparien aber auf keinen Fall in einem beheizten Raum überwintern, da sie dann wahrscheinlich austrocknen, auf jeden Fall aber die winterliche Temperaturabsenkung fehlt, die wahrscheinlich den Zeitpunkt des Schlüpfens mit steuert.
Aktuell kann ich mir zwei Testreihen vorstellen: Tiefkühltruhe und Mikrowelle. Ich bin mal gespannt, ob wir ausreichend Puparien zusammenbekommen, um da ein paar weitere Tests durchzuführen. Durch @Frank kommen sogar noch ein paar Lausfliegen einer anderen Art hinzu (siehe Hier ). Möglicherweise können wir am Ende auch den Schwalben das (Über-)leben etwas leichter machen.
Ein bisschen Geduld werden wir aber doch benötigen, da wir ja erst zur Schlupfzeit der LF im nächsten Mai Ergebnisse erhalten werden. Auf jeden Fall könnten wir in der nächsten Zeit absprechen, wer welche Tests machen möchte (damit es keine unnötigen Doppelversuche gibt).
Liebe Grüße H.-G.
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Markus
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Markus »

Hallo Zusammen,

ok, wir können testen wie lange eine LF ohne Wirt oder unter Extrembedingungen überleben kann, aber was bringt uns diese Erkenntniss zur eff. Bekämpfung ?

Ich selbst begebe mich bezügl. der Alpenseglerlausfliege jetzt mal auf die Suche nach möglichen Lockstoffen um ihr meine Leimfalle schmackhaft zu machen, ob Reste eines Nestes schon genügen ?
Der beste Lockstoff wäre wohl ganz klar ein Jungvogel, also die Falle in unmittelbarar Nähe platzieren? Oder riechen die den Leim ?

Mein erster Test war jedenfalls ein Totalausfall ;( obwohl eine Falle in unmittelbarar Nestnähe ausgelegt war :?


LG
Markus
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Waechter
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Waechter »

Hallo H.-G.,
viewtopic.php?p=34090#p34090

Hallo Markus,
viewtopic.php?p=34092#p34092

Auch wenn ich mich noch nicht wieder aktiv an den MLF-Versuchen beteiligen kann, können meine bisherigen Versuche von Interesse sein.

Versuchen mit Klebefallen werden vermutlich nicht erfolgreich sein.

Beispiel:
Bei den Spinnenbehältern habe ich die Idee einer Biologin übernommen und die Terrarien am oberen Rand ca. 15 mm mit Vaseline eingerieben, damit die Spinnen den Behälter auch bei offenem Deckel nicht verlassen.
Es funktioniert sehr gut.
Beide versuchen es immer wieder nach ganz oben unter den Deckel zu klettern, aber es ist zu beobachten, sobald nur ein Bein die Vaseline berührt, zieht es die Spinne sofort zurück.

Bei den Lausfliegen, die auch nur krabbeln und nicht fliegen, wird es genau so sein und sie werden somit NICHT AUF DEN LEIM GEHEN. (sie müssen ihn dazu nicht riechen)
Leimringe an den Bäumen verhindern z.B. auch nur das darüber Krabbeln von Ameisen.

Fliegen oder Lebensmittelmotten ist die Annäherung an den Klebstoff anders, sie wollen direkt auf der klebrigen Fläche mit dem Lockstoff landen und kommen dann nicht mehr los.

Von meinen Versuchen mit Lausfliegen habe ich alte Notizen herausgesucht und in der angehängten PDF zusammengefasst.
Ohne einen Beobachtungskasten 2016 .pdf
(890.2 KiB) 47-mal heruntergeladen
Ich hatte auch mal an eine mechanische Falle gedacht, davon muss ich erst noch eine verständliche Beschreibung verfassen.

Gruß Waechter ;)
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Waechter
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von Waechter »

@Alle,
ein wichtiger Punkt war ich mir nicht mehr sicher.

Aber nach diesem Wicki - Zitat werden die Laven erst nach dem dritten Stadium gelegt und verpuppen sich dort sofort.
Spoiler:
Die Mauerseglerlausfliege ist ein Parasit, dessen Wirtstiere vor allem Mauersegler, aber auch Schwalben sind. Sie krallen sich am Körper der Vögel fest und saugen Blut – im Extremfall können sie bei kühlen Temperaturen auch bis zu 20 Tage hungern. Die Lebenszyklen der Fliege und der Wirtstiere sind stark synchronisiert. Die Larven entwickeln sich ausschließlich im Uterus des Weibchens, was als Viviparie bezeichnet wird, und ernähren sich von dort erzeugten Sekreten (adenotrop). Larven werden unterhalb oder in einiger Entfernung des Seglernests abgelegt, wenn sie das dritte Stadium erreicht haben. Sie verpuppen sich nahezu unverzüglich.[1]

Wenn die Vögel ihr Brutgeschäft abgeschlossen haben und auch die am oberen Rand von Hauswänden, unter den Dachvorsprüngen, gelegenen Nester nicht mehr aufsuchen, ist ein aktives Eindringen der Fliegen in menschliche Wohnräume möglich. Sie saugen „gelegentlich Blut am Menschen, wenn die Vögel im frühen Herbst ihre Nester verlassen.“[2] Diese Bisse sind sehr schmerzhaft und die juckenden Quaddeln halten ungefähr eine Woche an.
Die Mauerseglerlausfliege teilt sich vermutlich das Verbreitungsgebiet mit ihren Wirtstieren.
Somit ist anzunehmen, dass die Lausfliegen zur Ablage der Larven, dort hin krabbeln, wo sich dann die Pupiparien-Kugeln bilden.
Damit macht es noch mehr Sinn, eine Lausfliegen-Falle zu entwickeln.

Das mit dem Saugen am Menschen ist mir mit Taubenzecken passiert.
Nach dem ich mit den Nistkästen für Hausbrüter, alle Sitzplätze der Tauben blockiert hatte, kamen die Zecken auch in die Wohnung. Taubenzecken gehen am Menschenblut zu Grunde. Sie überleben es nicht.

Gruß Waechter ;)
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traudich
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Re: Mauerseglerlausfliege

Beitrag von traudich »

Bislang in alles 24 Nistkästen noch keine Lausfliegen gesehen👍. LG
Nistk.: 38 (alle mit Kamera)
erw.: 44, angek.: 54
Brutpaare: 25
Eier: 65 (-3 Rolleier)
Küken:50
Adoptivküken:
VP: :3 Handaufzucht:
total Ausflug der JV seit 2013: 174 Adoptivk. seit 2020: 37